Die Zukunft nachhaltig gestalten

Die Hypo Vorarlberg ist Gründungsmitglied des Klimaneutralitätsbündnisses 2025.

Eine Bank für die Menschen in der Region, ein fixer Bestandteil der heimischen Wirtschaft und ein wichtiger Arbeitgeber – das ist die Hypo Vorarlberg seit ihrer Gründung im Jahr 1897.

Achtsam und ambitioniert zugleich geht die Hypo Vorarlberg an die Herausforderung einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung heran. So legt der Vorstand bereits seit Jahren großen Wert auf die Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg, sozialen Aspekten sowie ökologischer Verträglichkeit und versucht, diese drei Dimensionen der Nachhaltigkeit in eine möglichst stimmige Balance zu bringen.

Verantwortung und Rendite sind kein Widerspruch

Im  Finanzierungsbereich fördert die Hypo Vorarlberg z.B. mit dem Hypo-Klima-Kredit energiesparende Investitionen im Wohnbau. Auch auf der Veranlagungsseite wurden wichtige Schritte in Richtung nachhaltiger Geldanlage gemacht: So wurden bei sechs Hypo-Anlagefonds gezielt im Sinne der „Dekarbonisierung“ Umschichtungen vorgenommen.

Vorreiter im Klimaschutz

2015 startete die Hypo Vorarlberg gemeinsam mit neun anderen Gründungsmitgliedern die Initiative „Klimaneutralitätsbündnis 2025“. Seither konnten über 100 Unternehmen dazugewonnen werden, die sich alle freiwillig dazu verpflichten, ihren CO2-Ausstoß zu verringern.

"Ich kaufe ich sehr viel Bio-Lebensmittel und gebe mein Geld lieber dafür als für Partys aus. Außerdem nutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel und gehe zu den Fridays for Future Veranstaltungen."

Sophia Juen, Zwischenwasser
19 Jahre, Studentin

"Ich bin mit Bio-Ernährung aufgewachsen. Das weiß ich heute sehr zu schätzen. Außerdem bin ich Vegetarierin und nutze vegane Naturkosmetik, die nicht schädlich für die Umwelt ist."

Emily Vuissa, Hörbranz
18 Jahre, Maturantin

"Ich habe kein Auto und fahre Fahrrad oder nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Außerdem bin ich bei sozioökonomischen Plattformen für Studierende aktiv und setze mich für Menschenrechte ein."


Roman Dallinger, Lochau
23 Jahre, Student

"Ich fahre meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Deshalb war mir bei der Auswahl meines Ausbildungplatzes wichtig, dass er gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist."


Lena Bischof, Rankweil
20 Jahre, Maturantin

"Ich nutze lieber das Fahrrad als das Auto. Auch achte ich auf regionale Produkte oder pflanze etwas im heimischen Garten an. Ich überlege immer wieder, wo man etwas einsparen kann, wie z.B. beim Strom."


Christian Aberer, Bregenz
21 Jahre, Maturant

"Grundsätzlich ist mir wichtig, dass man Verbindungen schließt. Also überlegt, wenn ich irgendwo hin fahre, was kann ich gleichzeitig erledigen oder kann mir jemand sogar etwas mitbringen."


Reinhard Fritz, Mittelberg
24 Jahre, Berufseinsteiger