Börsen & Märkte

Hypo Börsenblick

21.09.2020
Sorgenvoller Blick zum Mittelmeer

Die Lage in Spanien hat sich im Verlauf der letzten Woche deutlich verschärft. Die Zahlen in der Region Madrid stiegen nochmals deutlich. In der Folge hat sich die spanische Regierung dazu entschieden, über einige Stadtteile eine erneute Ausgangssperre zu verhängen. Das öffentliche Leben ist bis auf Weiteres stark eingeschränkt. Bars und Kneipen sind geschlossen. Das Verlassen der Wohnung ist nur für notwendige Einkäufe in der näheren Umgebung oder den Weg zur Arbeit erlaubt.

Als Meinungsergebnis in Sachen Krisenmanagement können die Regionalwahlen in Italien betrachtet werden. Seit Sonntag haben die Wahllokale in sieben Regionen geöffnet. Gewählt werden die Vertreter der Regionen. Darüber hinaus finden ca. 1000 Bürgermeisterwahlen statt. Aller Voraussicht nach sollten die Parteien der Regierungskoalition in Rom besonders gut abschneiden, da sich die Infektionszahlen, im Vergleich zu Spanien oder Frankreich deutlich moderater entwickeln. Premier Conte gelang darüber hinaus ein respektabler Erfolg beim EU-Gipfel in Brüssel, der Italien einen zweistelligen Milliardenbetrag in die Kassen spült. Die Regierungsparteien Fünf Sterne und die Sozialdemokraten sowie Absplitterungen des ehemaligen sozialdemokratischen Premiers Renzi treten in den Provinzen getrennt an. Die Rechtsparteien Lega Nord, Fratelli d d`italia und Forza Italia haben Wahlbündnisse geschmiedet. Ein (überraschender) Wahlerfolg der Rechtsparteien würde wieder Zweifel über eine stabile Koalitionsregierung in Rom aufkommen lassen.

18.09.2020
Geht der Silber-Hausse die Luft aus?

Das Auf und Ab, das der Silberpreis in diesem Jahr bereits hinter sich hat, ist beachtlich. Durch die Pandemie gab der Preis in Q1 zunächst kräftig nach, um sich dann auf Q2 hin wieder entsprechend aufzurappeln. Die kräftige Hausse im Silber hielt in der Folge bis im August an und trieb das Edelmetall bis auf 30 US-Dollar. Die Ursachen für diesen Schub könnten sowohl der schwache Greenback als auch starke der Goldpreis sein. Bei letzterem hat sich der Silberpreis sicher etwas in dessen Fahrwasser hängen können. Darüber hinaus ist sicher die Nachfrage durch die ETCs ein weiterer Grund, warum Silber neue Höhen erklimmt. ETCs kaufen physische Edelmetalle, um so das Asset under Management zu besichern. Die Bestände steigen dieses Jahr um rekordhohe 44,8%.

Diese Nachfrage hat allerdings zuletzt stark nachgelassen. So sanken die Bestände der ETCs in den letzten drei Wochen. Darüber hinaus sind es nicht die ETCs, die den Silberpreis beeinflussen, sondern die Schmuck- und Industrienachfrage. Sie stehen für rund 70% der Gesamtnachfrage. Deren Produktion dürfte in diesem Jahr deutlich gesunken sein, was sich auf die Nachfrage und den Preis entsprechend auswirken dürfte. Es hängt somit vieles im Silber davon ab, wie sich der physische Bedarf nach dem Edelmetall seitens der ETCs entwickelt.

17.09.2020
Fed sieht keine Leitzinsanhebung vor Ende 2023

In ihrer gestrigen Sitzung hat die Fed entschieden, das Zielband für den Tagesgeldsatz bei 0,00%-0,25% zu halten. Darüber hinaus versicherte sie weitere Käufe von US-Staatsanleihen im Umfang von mindestens 80 Mrd. USD/Monat. Die Entscheidung für beide Traktanden fiel einstimmig und war zu erwarten. Die darüber hinaus überarbeitete Forward Guidance der Fed sieht vor, dass das Leitzinsniveau so lange beibehalten wird, bis das Ziel der Vollbeschäftigung erreicht ist und die Inflation die Zielmarke von 2% moderat überschießt. Erst in diesem Fall soll interveniert werden. Eine Zinswende ist vor dem Jahresende von 2023 unwahrscheinlich. Darüber hinaus wurde gestern die Bereitschaft geäußert, bei imponderablen Risiken, einen noch expansiveren Kurs in der Geldpolitik zu fahren. Aufgrund der US-Konjunkturzahlen sieht die Fed die aktuelle Jahresentwicklung etwas optimistischer, da das US-BIP, statt 6,5%, nur um ca. 3,7% zum Vorjahr nachgab. Trotz der absehbaren Entscheidungen eröffneten die Aktienmärkte in Asien im Minus. In den amerikanischen und europäischen Märkten sind es die Aktienfutures, die im negativen Bereich laufen.

Der coronabedingte Wirtschaftseinbruch hat, nach Einschätzung der OECD für die Weltwirtschaft, nicht jene Tragweite, die im Frühstadium der Krise angenommen wurde. Die neue Prognose der OECD für das globale Wachstum fällt mit -4,5% um 1,5% weniger pessimistisch aus. Die OECD schätzt in ihrer Prognose das US-BIP mit einem Minus 3,8% ein. Für die EWU prognostiziert sie -7,8%. In China sieht die Organisation bereits wieder einen Anstieg des BIP von 1,8%. Betrachtet man die nachlaufenden Indikatoren der großen Märkte, darf man im Augenblick von einer V-förmigen Erholung sprechen. Allerdings sind die Aussichten nicht für alle Nationen so „positiv“. Für Länder wie Südafrika, Indonesien oder Mexiko, die besonders hart von der Pandemie betroffen sind, schätzt die OECD einen Einbruch in der Wirtschaft von ca. 10%. Einen ähnlichen Einbruch sieht sie bei den Ländern Italien und Großbritannien. Nach dem Durchschreiten der Talsohle, schätzt die OECD im kommenden Jahr wieder mit einem Wachstum von 5%.

16.09.2020
Optimismus für die deutsche Konjunktur

Die Perspektiven der US-Wirtschaft werden zunehmend besser und das trotz erneut steigender Fallzahlen. Die ISM-Frühindikatoren und Arbeitsmarktdaten zeigen eine immer bessere Lage der US-Volkswirtschaft. Die Ökonomen der LBBW haben ihre Prognosen für die USA deutlich nach oben korrigiert. Zuletzt vermuteten sie einen Rückgang des BIP um 8,0% und nehmen in ihrem jüngsten Szenario nur noch 5% weniger Wachstum an. Gestützt wird diese Annahme durch den gestern veröffentlichen Empire Manufacturing Index. Der von der Fed erhobene Index, der das verarbeitende Gewerbe reflektiert, stieg von 3,7 auf 17,0 Punkte. Leider blieb die Industrieproduktion der USA, wie bereits berichtet, mit einem Anstieg von 0,4% gegenüber dem Vormonat hinter den Erwartungen (+1%) zurück.

Auch in Deutschland kommen mit dem ZEW-Index positive Nachrichten. Dessen Konjunkturerwartungen lagen bei 77,4 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Anstieg von rund 8,3% (Juli-Wert lag bei 71,5 Punkten). Die Lage wird derzeit mit -66,2 Punkten zwar noch schlecht eingeschätzt, dennoch zeichnet sich auch hier ein optimistischeres Bild ab, als zunächst angenommen wurde (-72 Zähler). Die positiven Zahlen aus den USA und in China wirken zusätzlich restaurativ auf die deutsche Wirtschaftsentwicklung. In diesem Zuge wurden auch hier die Wachstumsaussichten des BIP für Deutschland von den LBBW-Ökonomen von -7,0% auf -6,0% angehoben.

15.09.2020
Weiter aufwärts?

Die Umfrageergebnisse des ZEW-Instituts vom September sind erschienen. Die Konjunkturindikatoren zeigen eine leichte Verbesserung der Lage. Es herrscht wieder weitestgehende Zuversicht im Hinblick auf die Konjunkturerholung. Die Frage der weiteren Entwicklung – gleiches Tempo oder eher moderat – ist etwas, auf das die Märkte und die Politik mit Spannung warten. Das Konjunktursaldo des ZEW lag im August bei 71,5 Punkten. Die aktuelle Konsensschätzung zeigt derzeit nur einen leichten Rückgang auf 69,8 Punkte. Die wieder aufflammende Pandemie, der Wahlkampf in den USA und das Brexit-Drama sorgen für Spannung. So erwarten die LBBW-Experten im weiteren Verlauf einen Rückgang der Konsensschätzung auf ca. 65,0 Punkte, was immer noch einem zuversichtlichen Szenario ähnelt.

In den USA legt die Industrie weiter zu. Die Konjunkturlage verbessert sich spürbar. Dies deuten die aktuellen Arbeitsmarktdaten und die Einkaufsmanagerindices (PMIs) der USA an. Der Wahlkampf führt zwar eine irrationale Eigendynamik, die in vielen Berichterstattungen spürbar ist, allerdings zeigt wenigstens die Wirtschaftsstatistik im Augenblick etwas Optimismus. Es wird erwartet, dass die Industrieproduktion um ein weiteres Prozent zulegt. Im Juli machte sie noch ein Plus von 3,0%.

14.09.2020
Brexit erneut unter Stress

Großbritannien verlangt neue Zugeständnisse bezüglich des Scheidungsvertrags zwischen der EU und Großbritannien. Die britische Regierung moniert die Gültigkeit des Nordirland-Protokolls. Dieses war erst im Januar vom britischen Unterhaus ratifiziert worden und steht nun wieder auf wackligen Beinen. Es regelt, wie die nordirische Provinz Teil des EU-Binnenmarktes bleiben kann. Inwieweit dies bloß eine Taktik von Boris Johnson oder eine ernstzunehmende Drohung ist, soll zunächst einmal dahingestellt sein. In jedem Fall leidet die Glaubwürdigkeit Großbritanniens. Darüber hinaus ist diese Verhaltensweise für weitere Brexit Verhandlungen nicht zielführend. Die EU setzte in Bezug auf den Gesetzesentwurf Boris Johnson ein Ultimatum. Bis spätestens Ende September müsse dieser eine Vorlage liefern, andernfalls würden weitere Verhandlungen hinfällig. Unter diesen Bedingungen wird das bereits öfter thematisierte Hard-Brexit-Szenario immer wahrscheinlicher.

Dieser Fall würde die Automobilbranche mit zusätzlichen Zöllen von mehr als zwei Mrd. Euro belasten. Das Handelsvolumen dürfte in diesem Fall weiter zurückgehen. Bereits durch die Coronakrise verzeichnete es Einbrüche von ca. 22%. Deutsche Automobilexporte machen mit Abstand den größten Teil am Handelsvolumen der beiden Länder aus. Schon jetzt ist Großbritannien von Rang 3 auf Rang 5 der wichtigsten deutschen Absatzmärkte abgerutscht.

11.09.2020
Same Old Song

Die für Haus- und Wildschweine hochansteckende afrikanische Schweinepest hat Deutschland erreicht. Der Nachbar, als größter Schweinefleisch-Exporteur, ist davon besonders betroffen. Südkorea hat unmittelbar nach Bekanntwerden die Einfuhr von Schweinefleisch aus Deutschland untersagt. Bereits 2019 gab es 19 gemeldete Fälle, was zur Konsequenz hatte, dass mehr als 145.000 Tiere geschlachtet werden mussten. Deutschland muss mit weiteren Einfuhrverboten rechnen. So wäre ein Exportverbot nach China für deutsche Produzenten besonders schmerzhaft. Das Land ist allerdings selbst von der Seuche betroffen, weshalb es stark auf Importe angewiesen ist.

Der Rosenkrieg zwischen der EU und Großbritannien geht weiter. Vertreter versuchten gestern auf einem Krisentreffen, den letzten Versuch zum Aushebeln des Brexit-Vertrags, die daraus resultierenden Differenzen beizulegen. Das gestrige Treffen führte allerdings zu keinem befriedigenden Ergebnis. Die Bedenken der EU konnten nicht ausgeräumt werden, wie seitens der EU hieß. Zu den Verhandlungen sind allerdings keine rationalen Analysen möglich. Die Konsequenz: Die Wahrscheinlichkeit eines „Hard Brexit“ steigt weiter an, was einmal mehr diese Woche das GB-Pfund belastet. Dieses kostet derzeit 0,9225 EUR, der Euro hat gestern 1,6% aufgewertet.

10.09.2020
EZB im Blick

Der starke Einbruch der Technologieaktien vom Dienstag dieser Woche verursachte zunächst Sorgen über eine mögliche Konsolidierungsphase. Allerdings folgte gestern auf den Regen, tatsächlich Sonnenschein. Europäische Aktien legten mit 1-2% ebenso deutlich zu, wie die amerikanischen Titel am Nasdaq. Die Ängste einer möglicherweise sogar längeren Konsolidierung sind damit fürs erste passé. Die aufhellende Stimmung wirkte sich sogleich auf den Ölpreis aus und zog diesen mit über die 40er-Marke für ein Fass Öl der Marke Brent. Blickt man allerdings heute Morgen auf die Futures, drücken diese bereits heute wieder ihre Zweifel an der hohen Bewertung der Technologieaktien aus.

Heute Morgen werden sich die Teilnehmer der EZB-Sitzung weiter mit den Folgen der Corona-Pandemie beschäftigen. Im Vergleich zu vorangegangenen Sitzungen dürfte die EZB diesmal aber etwas zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Obgleich die Infektionszahlen in Frankreich und Spanien wieder in die Höhe schnellen, werden weitere Lockdown-Maßnahmen, wie sie im Frühjahr zu beobachten waren, als unwahrscheinlich erachtet. Die Stimmung der Ratsmitglieder dürfte dennoch verhalten bleiben. Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie im Euroraum sind hierfür zu verheerend. Darüber hinaus sind die ökonomischen Langzeitschäden aufgrund der hohen und zunehmenden Arbeitslosigkeit in der Union ungewiss. Hinzu kommt die enorme Neuverschuldung, u. a.  in Folge der Krise, durch die EU-Staaten und des EU-Doppelpaket, bestehend aus Wiederaufbaufonds und MFF (Multinannual Fiscal Framework) im Umfang von 1,8 Bio. Euro. Zu den wichtigsten Themen der EZB-Sitzung heute dürften die Prognosen für den Euroraum zählen. Eine Senkung der Projektionen für 2021 bzw. 2022 würde je nach Umfang den Handlungsdruck auf die EZB erhöhen. Nach Einschätzung der LBBW sind weitere monetäre Impulse auszuschließen. Gegen Jahresende sind mögliche Erhöhungen wieder wahrscheinlicher, vor allem, um ggf. einer zu starken Aufwertung des Euro zu begegnen.

 

09.09.2020
Nervös?

Das Geschehen an den Finanzmärkten wurde gestern nach einem positiven Wochenauftakt von deutlichen Minuszeichen an den wichtigen Handelsplätzen in Europa und den USA dominiert. Der DAX verlor gestern 1%. Der S&P 500 ging mit ca. 3% und der Nasdaq mit 3,8% in die Knie. Die Gewinne der beiden US-Indizes über die letzten vier Wochen wurden damit wieder vernichtet. Die Tesla-Aktie verlor gestern sogar ca. 21% und sorgte mit diesem Kurssturz für entsprechendes Aufsehen. Mitunter ein Grund dafür war, dass der Indexanbieter S&P Dow Jones Indices verkündete, die Aktie bei der am vergangenen Freitag nach Börsenschluss gemeldeten Indexanpassung (noch) nicht in den S&P 500 aufzunehmen. Scheinbar wurden mit dieser Entscheidung einige Investoren auf dem falschen Fuß erwischt. Allerdings dürfte dies nicht der einzige Grund für die Kursschwäche gewesen sein. Darüber hinaus tendierten die Renditen langlaufender Staatsanleihen und der Ölpreis deutlich tiefer. Auf letzterem lasten offenbar Sorgen bezüglich der globalen Ölnachfrage sowie eine gewisse Unsicherheit, wie die OPEC-Staaten hinsichtlich der Angebotsdeckung verfahren.

Mit Blick zu unserem Inselnachbarn - Großbritannien - zeigt sich: Der Brexit-Vertrag hat Lücken. Gestern bemängelte hier der Staatssekretär von Nordirland, Brandon Lewis, dass die Regierung Großbritanniens plane, das Austrittsabkommen mit der EU so abzuändern, dass in bestimmten Teilen internationales Recht gebrochen werde. Die gestern begonnene Brexit-Verhandlungsrunde steht damit unter keinem guten Stern. Ein „Hard Brexit“ Szenario wird damit immer wahrscheinlicher. Das britische Pfund war bereits mit einem Abschwung in die Woche gestartet und gab in der Folge bis gestern Abend kurzzeitig über 1% nach und schloss mit einem EURGBP von 1,3042.

08.09.2020
Nachholeffekt am Labour Day

Jedes Jahr am ersten Montag im September wird in den USA und Kanada der Labour Day gefeiert. Seit 1894 gilt dieser dort als gesetzlicher Feiertag. Seinen Ursprung hat der Labour Day in den Achtstundentag-Kampagnen der amerikanischen Arbeiterbewegung und ist vergleichbar mit dem hiesigen Tag der Arbeit vom 1. Mai. Die US-Börsen blieben daher gestern geschlossen. Die europäischen Aktienmärkte zeigen eine positive Resonanz auf die Schlusskurse der US-Börse vom Freitag. Deren starke Anfangsverluste ließen zunächst einen gewissen Tumult erwarten, der jedoch ausblieb, da der Handel zum Wochenausgang nochmals ins Plus schwang und so die Kurse zum verlängerten Wochenende hin in „trockenen Tüchern“ abschlossen.

Von unserem deutschen Nachbarn kommen verhaltene Zahlen in Bezug auf den Anstieg der Produktion. Die Leistung des produzierenden Gewerbes ist wegen der schnellen Datenverfügbarkeit und Unterteilung nach Industrien ein wichtiger Indikator für die konjunkturelle Entwicklung. Demnach fiel die Produktion gegenüber dem Vormonat schwächer aus. Sie verlangsamte sich auf 1,2% im Juli, während sie im Juni noch einen Anstieg von 9,3% verzeichnete. Gegenüber dem Vorjahresmonat Juli fiel die Produktion um 10,0% deutlich tiefer aus. Sie lag damit unter den Erwartungen von -7,4%. Auch andere Bereiche wuchsen nur noch relativ schwach. Die Automobilindustrie zeigt sich mit fast 7% Produktionsanstieg von ihrer guten Seite. Allerdings war hier das relative Niveau zum Vormonat auch sehr tief. Im Bereich der vorauslaufenden Indikatoren sehen wir beim Sentix, ein sich besserndes Bild für die EU im September: Mit -8,0% liegt das Vertrauen der Investoren Euroraum zwar noch im negativen Bereich, fällt allerdings besser aus als erwartet. Die Konsensschätzung lag hier bei -10,5.

vorherige Seite nächste Seite

Rechtshinweis

Hierbei handelt es lediglich um allgemeine Marktinformationen. Diese wurden von der Hypo Vorarlberg erstellt und beruhen auf allgemein zugänglichen öffentlichen Informationen, welche die Hypo Vorarlberg als zuverlässig erachtet. Die in dieser Publikation enthaltenen Empfehlungen sind nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt worden und unterliegen auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.

Newsletter

Die wichtigsten Entwicklungen an Börsen & Märkten:



Hypo Anlegermagazin Am Puls