Am 2. und 3. Februar 2026 lud die Hypo Vorarlberg zu ihren traditionellen Kundenkonzerten ein. Die beiden Abende bildeten zugleich den jährlichen Höhepunkt der langjährigen Partnerschaft mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik. Rund 1.800 Kundinnen und Kunden erlebten dabei besondere Konzerterlebnisse – im Festspielhaus Bregenz und am darauffolgenden Abend im Festsaal der Stella Vorarlberg.

Musikalisch eröffnet wurden die Abende mit der schwungvollen Ouvertüre zu „Oberon“ von Carl Maria von Weber, mit der das Sinfonieorchester das Publikum von der ersten Minute an in seinen Bann zog. Ein weiterer Glanzpunkt folgte mit Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur. Pianist Florian Altwegg überzeugte mit virtuoser Technik und feinem Gespür für die vielschichtigen Klangfarben des Werkes – vom spielerisch-leichten Allegramente über das lyrische Adagio assai bis hin zum temperamentvollen Presto.

Nach der Pause stand Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 8 in G-Dur auf dem Programm. Unter der bewährten Leitung von Benjamin Lack entfaltete sich die ganze Ausdruckskraft des Werkes: melodienreich, tänzerisch und zugleich kraftvoll. Die nuancenreiche Interpretation des Orchesters wurde bei beiden Konzerten mit begeistertem Applaus gewürdigt.

Auch 2026 zeigten die Kundenkonzerte eindrucksvoll die enge Verbundenheit der Hypo Vorarlberg mit ihren Kundinnen und Kunden – getragen von musikalischer Qualität, starken Partnerschaften und einem klaren Bekenntnis zum Engagement für die Region.

Erfolg teilen – Mehrwert schaffen 

So standen die Konzertabende nicht nur im Zeichen musikalischer Exzellenz, sie rückten auch das vielfältige Wirken der Hypo Vorarlberg über das Bankgeschäft hinaus in den Mittelpunkt.

Einen Einblick in dieses Engagement bot das neu vorgestellte Kundenmagazin „Engagement für die Region. Von Kunst und Kultur über soziale Projekte, Umwelt, Sport, Jugend und Bildung bis hin zu Baukultur sowie der Rolle als verantwortungsvoller Arbeitgeber – die Hypo Vorarlberg ist überzeugt: Eine starke Bank kann nur in einem starken Umfeld bestehen.

Zum Konzertende freuten sich die Gäste über ihr persönliches Exemplar des neuen Magazins, das sich auch als Einladung versteht: zum Hinschauen, Mitdenken und gemeinsamen Gestalten. Denn Gutes zu tun ist wichtig – und darüber zu sprechen ebenso.

 

Bild: Hypo Vorarlberg 

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