Um 11 Uhr veröffentlicht das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) seinen Indikator, der die Einschätzungen von Analysten und Ökonomen zur wirtschaftlichen Entwicklung widerspiegelt. Nach LBBW-Einschätzung dürfte sich die Stimmung etwas aufgehellt haben. Für Deutschland wird ein Anstieg des Index von -11,4 auf -5 Punkte erwartet. Mehr Aufmerksamkeit dürften die Finanzmärkte aber am Nachmittag den US-Daten schenken. Erwartet werden Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion im September. Bei letzterer wird ein gewisses Enttäuschungspotenzial gesehen. Das gilt auch für den NAHB Häusermarktindex, der um 16 Uhr für den Monat Oktober veröffentlicht wird. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch veröffentlicht dann China seine Daten zum BIP-Wachstum im dritten Quartal.