Im Juni sanken die in der OPEC+ zusammengeschlossenen Ölförderländer ihr Produktionsziel für 2024 um rund 1,4 Millionen Barrel pro Tag. Anfang Juli gab das Ölkartell bekannt, dass Saudi-Arabien auch im August den Output um 1 Million Barrel pro Tag kürzen wird. Auch Russland möchte seine Exporte im August drosseln. Trotz der schwachen Konjunkturentwicklung ist die Wahrscheinlichkeit damit recht hoch, dass der Ölmarkt im zweiten Halbjahr 2023 wieder in ein Angebotsdefizit rutscht. Per Ende 2023 rechnen die Analysten der LBBW mit Preisen von 80 US-Dollar bei Brent-Öl.

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