Petra & Markus wollen’s wissen: Wie funktioniert der Depotcheck?

Petra (45) und Markus (47) Baumgartner leben zusammen mit ihren zwei Kindern im Dreiländereck am Bodensee und führen ein schönes Leben. „Uns geht es wirklich gut und das wissen wir, gerade in Zeiten wie diesen, sehr zu schätzen“, zeigt sich Markus dankbar. Sie wohnen in Petras Elternhaus, das sie schon in jungen Jahren übernommen und renoviert haben, haben beide gut bezahlte Jobs und leisten sich regelmäßig tolle Urlaube. Zudem konnten sie sich in den letzten Jahrzehnten ein solides Vermögen aufbauen – ein Teil stammt aus einer Erbschaft, die sie vor einiger Zeit erhalten haben, der andere Teil aus ihrem gemeinsamen Erwerbseinkommen.

Einziges Problem: Mit ihrer bisherigen Bank sind sie schon länger unzufrieden: zu wenig persönliche Betreuung, keine regelmäßigen Kontakte und immer öfter das Gefühl, „nicht wichtig genug“ zu sein. Als sie eine Werbung der Hypo Vorarlberg sehen, beschließen sie: Wir testen das unverbindlich. Und machen den Depotcheck.

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Ein strukturierter Blick auf Ihr Portfolio: Nutzen Sie jetzt das spezielle Angebot des persönlichen Depotchecks durch das Asset Management der Hypo Vorarlberg. Unsere Berater:innen helfen Ihnen gerne weiter.

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Wir wollten wissen, ob unser Depot wirklich gut aufgestellt ist – und wie sich Beratung anfühlt, wenn man als Kunde wirklich ernst genommen wird.
Petra und Markus B., Neukund:innen

Die Ausgangssituation

Ein Depot mit ca. einer halben Million

Das Depot der Baumgartners umfasst mehrere Anlageklassen – teils verwaltet durch ihre alte Bank, teils selbst zusammengestellt. Derzeit sind sie am stärksten in Anleihen, genauer gesagt in Staatsanleihen, investiert. Die Gesamtsumme liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Trotz solider Entwicklung hatten Petra und Markus nie das Gefühl, ihre Strategie regelmäßig prüfen oder optimieren zu können.

Die Analyse

Was fällt auf?

Im Zuge einer vollständigen Durchrechnung, die alle Positionen auf ihre Assetklassen-Gewichtungen aufteilt, konnte das Asset Management eine interessante Entdeckung machen: Wer genauer hinschaut, sieht, dass der größte Anteil der Gelder der Baumgartners inzwischen in Aktien steckt – ein möglicher Widerspruch zu ihrer ansonsten tendenziell eher defensiven Depotzusammenstellung?

Weiters haben sich die Expert:innen angeschaut, in welchen Ländern die Aktien des Ehepaars investiert sind. Es wird festgestellt: Beinahe die Hälfte ihrer Aktien sind dem chinesischen Aktienmarkt zuzuordnen. Ebenso auffällig ist auch der relativ hohe Anteil an Aktien in Schwellenländern.

Das Beratungsergebnis

Optimierungspotenzial entdeckt

In einem persönlichen Gespräch mit einem Berater der Hypo Vorarlberg wurden Petra und Markus verschiedene Anpassungsmöglichkeiten aufgezeigt – etwa eine Anpassung der Gewichtung einzelner Anlageklassen, ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen defensiven und wachstumsorientierten Positionen sowie strukturelle Optimierungen, die besser zu ihrer Risikobereitschaft passen.

Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Individuelle Risikobereitschaft passt nicht zur aktuellen Ausrichtung des Portfolios – der Aktienanteil ist höher als erwünscht. 
  • Länderallokation bei den Aktien stellt sich so dar: hoher Schwellenländeranteil, Deutschland hoch gewichtet, USA gering gewichtet, übriges Europa nicht berücksichtigt.
  • Hauptanlageklassen sind vertreten.
  • Anteil Alternativer Investments (Gold) ist vorhanden.

Kein “perfect match”

Die wohl größte Erkenntnis für Petra und Markus ist, dass ihr Depot – aufgrund des doch recht hohen Aktienanteils – aktuell tatsächlich kein „perfect match“ ist. Im Gespräch mit dem Berater erhalten sie Antworten auf alle ihre Fragen und erfahren, dass sie beim Anlegen bisher nicht ihr gesamtes Potenzial ausgeschöpft haben. Das möchten sie ändern. Sie wollen, dass ihr Depot ab sofort noch besser zu ihnen und ihren finanziellen Zielen passt. Kurzum: Sie wollen, dass ihr Depot optimal performt! Der Berater der Hypo Vorarlberg stellt ihnen clevere Möglichkeiten vor, wie sie das erreichen und ihre Anlagen optimal auf sie und ihre Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Fazit: Vom Test zum Wechsel

Petra und Markus wollten ursprünglich nur „mal schauen“, wie der Depotcheck läuft. Doch nach Analyse und Gespräch ist klar: Sie haben mehr Klarheit über ihr Vermögen als je zuvor. Das Depot lässt sich spürbar verbessern. Und sie möchten künftig eine Bank, bei der sie sich betreut fühlen. Deshalb entscheiden sie sich, die Bank zu wechseln und ihr Depot künftig bei der Hypo Vorarlberg zu führen.

 

„Wir wollten unverbindlich testen – und sind geblieben, weil wir uns endlich ernst genommen gefühlt haben.“
Petra und Markus Baumgartner

Disclaimer: Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes. Veranlagungen in Finanzinstrumente unterliegen Kursschwankungen, der Wert der Veranlagung kann nicht garantiert werden. Es besteht das Risiko, dass Anleger:innen nicht die gesamte investierte Summe zurückerhalten. Sofern Investments in fremder Währung erfolgen, unterliegen Anleger:innen Währungsschwankungen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen der Kund:innen ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

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