In den USA überrascht die weiterhin robuste Verfassung des US-Verbrauchervertrauens. Jener vom Conference Board erhobene Indikator wurde für April nämlich markant von ursprünglich publizierten 101,3 auf 103,7 Punkte nach oben revidiert. In Österreich hingegen stagniert das Verbrauchervertrauen nach einem Anstieg im Dezember weiterhin. Auch bei den Einkaufmanagerindizes tut sich wieder einiges. Der chinesische EMI fiel im Mai mit 48,8 Zählern nochmals leicht schwächer aus als im April (49,2). Auch der EMI für den EU-Raum sank um 0,8 Zähler auf 53,3. Lediglich der Einkaufmanagerindex auf Japan konnte mit +2,0 Zählern glänzen.

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