Heute meldet sich das US-Institut ADP zu Wort, mit einer Schätzung zur Änderung der Beschäftigung in den Vereinigten Staaten per Juli. Wir erinnern uns: Vor Monatsfrist war das ADP verantwortlich für einen DAX-Tagesverlust von mehr als 400 Punkten! Grund damals: Per Saldo waren, so die Meldung, zwischen San Francisco und New York im Mai so viele Stellen geschaffen worden wie seit mehr als einem Jahr nicht. Das LBBW Research erwartet eine Netto-Anzahl von 280 Tsd., gut 50% mehr als der Konsens der befragten Experten. Heute könnte es dann heißen: Gute Konjunkturnachrichten sind schlecht für die Finanzmärkte!