Weil die Preise für Energie im November um 21,4 % niedriger ausfielen als im entsprechenden Vorjahresmonat, gaben die deutschen Erzeugerpreise den fünften Monat in Folge kräftig nach. Der Rückgang betrug 7,9 %. Aber nicht alles wurde günstiger: So lagen z.B. die Preise für Nahrungsmittel um 3,4 % höher als im November 2022.

Nachdem der NAHB-Index - der wichtigste Frühindikator zur Verfassung der US-Immobilienmarkts - erstmals nach vier Monaten wieder stieg, zeigten sich auch die harten Daten tendenziell verbessert. Die US-weit erteilten Baugenehmigungen fielen im November zwar noch um 2,5 % niedriger aus als im Oktober, die Zahl der Neubaubeginne stieg jedoch um markante 14,8 % an. Und die gestern Nachmittag veröffentlichte Zahl zu den Verkäufen bestehender Häuser fiel ebenfalls höher aus - wenngleich nur um 0,8 %. Morgen wird das Datenset mit den Zahlen zu den Neubauverkäufen komplettiert.

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