Unternehmen

Rechtsgrundlagen

Aufgrund der Sensibilität unserer Tätigkeit haben wir als Kreditinstitut eine Vielzahl von Reglementierungen zu beachten. Es war stets die Unternehmensphilosophie der Hypo Vorarlberg Bank AG, alle gesetzlichen Bestimmungen genauestens intern umzusetzen und einzuhalten, speziell in Österreich, unserem Hauptgeschäftsfeld, aber natürlich auch in allen anderen Ländern in denen wir tätig sind oder zu denen Geschäftsbeziehungen bestehen. Die diesbezüglichen Informationen sehen Sie hier.

Corporate Governance

Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens. Ziel ist eine verantwortliche und nachhaltige Leitung und Kontrolle eines Unternehmens sowie ein hohes Maß an Transparenz.

Mehr erfahren

Verhinderung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung

Zur Geschäftspolitik und Unternehmensphilosophie der Hypo Vorarlberg Bank AG gehört jedenfalls eine rigorose Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen, weshalb auch eine sehr strenge Compliance-Politik verfolgt wird. 

Mehr erfahren

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hypo Vorarlberg Bank AG

Mehr erfahren

Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG)

Das Wertpapieraufsichtsgesestz 2018 (WAG) verpflichtet Kreditinstitute, ihre Dienstleistungen mit der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit im bestmöglichen Interesse ihrer Kunden zu erbringen. Das Ziel ist die Verbesserung des Anlegerschutzes durch mehr Transparenz der Finanzmärkte sowie durch einheitliche Anforderungen an die Marktteilnehmer. Die diesbezüglichen Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Weitere Informationen zum WAG 2018 und MiFID II finden sie auf der nachfolgenden Seite.

Mehr erfahren

Mitwirkungspolitik

Gemäß § 185 Abs. 1 Z 1 BörseG 2018 sind Vermögensverwalter zur transparenten Darstellung ihres Ansatzes der Mitwirkung der Aktionäre verpflichtet.

Mehr erfahren

Ausübungsberichte

Gemäß § 185 Abs. 1 Z 2 BörseG sind Vermögensverwalter dazu verpflichtet jährlich bekannt zu geben, wie die Mitwirkungspolitik umgesetzt wurde.

Das Asset Management der Hypo Vorarlberg berücksichtigt im Investmentprozess neben den konventionellen Rendite-Risiko-Kennzahlen auch ökologische sowie soziale Aspekte und monitorisiert diese auch regelmäßig. Neben verschiedenen Ausschlusskriterien kommen normbasierte Screenings (z.B. UN Global Compact) zur Anwendung. Des Weiteren folgt ein Best in Class Ansatz, der sich wiederum über mehrere Teilbereiche (z.B. Unternehmensführung, ESG-Risiko Rating unseres Researchpartners) erstreckt. Außerdem steht uns für die Bewertung von Staatsanleihen ein umfangreiches Länderrating zur Verfügung. Diese vier Hauptbausteine bilden die Basis für das ESG Rating der Hypo Vorarlberg (A-E). Unternehmen mit einem ESG Rating von „D“ oder „E“ werden aus dem Investmentuniversum ausgeschlossen.

Bei Zielfonds werden Fonds/ETFs gesucht, bei deren ESG Ansatz eine möglichst hohe Übereinstimmung mit den ESG-Vorgaben der Hypo Vorarlberg vorliegt und die einen SRI- oder ESG-optimierten Investmentansatz verfolgen.

Im Jahr 2021 wurde mit keinem Interessensvertreter von investierten Gesellschaften aktiv kommuniziert.

Die Hypo Vorarlberg hat Leitlinien für den Umgang mit Interessenskonflikten definiert, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Im Berichtszeitraum kam es zu keinen Interessenskonflikten.

Das Asset Management der Hypo Vorarlberg berücksichtigt in ihrem Investmentprozess neben den konventionellen Rendite-Risiko-Kennzahlen auch ökologische und soziale Aspekte und überwacht diese auch regelmäßig. Neben verschiedenen Ausschlusskriterien kommt auch ein normbasiertes Screening (UN Global Compact) zur Anwendung. In der Titelselektion von Einzeltitel stehen uns Daten eines ausgewiesenen ESG-Researchpartners zur Verfügung, der uns auch im Anleihensegment zusätzlich ein Länderrating zur Verfügung stellt. Zielfonds werden nach einem Best-in-Class-Ansatz selektiert. Darüber hinaus achten wir auf eine möglichst hohe Übereinstimmung der ESG-Kriterien mit den Hypo-Nachhaltigkeitskriterien, die laufend erweitert werden.

Im Jahr 2020 wurde mit keinem Interessensvertreter von investierten Gesellschaften aktiv kommuniziert.

Die Hypo Vorarlberg hat Leitlinien für den Umgang mit Interessenskonflikten definiert, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Im Berichtszeitraum kam es zu keinen Interessenskonflikten.

Das Asset Management der Hypo Vorarlberg berücksichtigt in ihrem Investmentprozess neben den konventionellen Rendite-Risiko-Kennzahlen auch ökologische und soziale Aspekte und überwacht diese auch regelmäßig. Neben verschiedenen Ausschlusskriterien kommt auch ein normbasiertes Screening (UN Global Compact) zur Anwendung. In der Titelselektion von Einzeltitel stehen uns Daten eines ausgewiesenen ESG-Researchpartners zur Verfügung. Zielfonds werden nach einem Best-in-Class-Ansatz selektiert. Darüber hinaus achten wir auf eine möglichst hohe Übereinstimmung der ESG-Kriterien mit den Hypo-Nachhaltigkeitskriterien, die laufend erweitert werden.

Im Jahr 2019 wurde mit keinem Interessensvertreter von investierten Gesellschaften aktiv kommuniziert.

Die Hypo Vorarlberg hat Leitlinien für den Umgang mit Interessenskonflikten definiert, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Im Berichtszeitraum kam es zu keinen Interessenskonflikten.

TOP V Ausführungspolitik

Top V-Handelsplätze 2022 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelsplätze 2022 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelspartner 2022 Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2022 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2022 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Ausführungsvergleich 2022 Download (PDF)
Top V-Handelsplätze 2021 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelsplätze 2021 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelspartner 2021​​​​​​​ Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2021 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2021 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Ausführungsvergleich 2021 Download (PDF)
Top V-Handelsplätze 2020 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelsplätze 2020 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Handelspartner 2020​​​​​​​ Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2020 Kleinanleger Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Broker 2020 prof. Kunden Download (PDF)  |  Download (XLSX)
Top V-Ausführungsvergleich 2020 Download (PDF)

Informationen zum Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GWG)

Mehr erfahren

Satzung der Hypo Vorarlberg

Auf dieser Seite können Sie die Satzung der Hypo Vorarlberg Bank AG online abrufen.

Download (PDF)

FMA Konzession der Hypo Vorarlberg

Der nachfolgende Link führt Sie auf die Konzessionsdatenbank der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA). Geben Sie in der dort angeführten Suchmaske im Feld „Bankleitzahl“ den Wert „58000“ (BLZ der Hypo Vorarlberg) und Sie gelangen direkt zu unserem Eintrag.

Zur Liste unserer Konzessionen

Unterschriftenverzeichnis

Hier finden Sie alle unterschriftsberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hypo Vorarlberg. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Zugang zu diesem Verzeichnis ein Passwort benötigen. Ihre Beraterin oder Ihr Berater hilft Ihnen gerne weiter.

Zum Unterschriftenverzeichnis

Informationen zum Bankenpaket

Im Zuge der Steuerreform 2015/2016 wurde am 7. Juli 2015 ein umfangreiches Bankenpaket beschlossen das neben Änderungen des BWG's, das Kontenregister- und Konteneinschaugesetz, das Kapitalabfluss-Meldegesetz und das Gemeinsamer Meldestandard-Gesetz umfasst.

Datenschutzerklärung

Hier erhalten Sie Informationen zum Schutz Ihrer Daten bei der Hypo Vorarlberg Bank AG.

Mehr erfahren

Datenverarbeitung nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetzt

Datenverarbeitung nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetzt (FM-GWG) und automatischer Informationsaustausch

Mehr erfahren

FATCA bei der Hypo Vorarlberg

Seit dem 01.07.2014 gilt in Österreich das Abkommen über die Umsetzung des US-Steuergesetzes FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act).

Mehr erfahren

Einlagensicherung und Anlegerentschädigung

Hier erhalten Sie Informationen zur gesetzlichen Sicherung Ihrer Einlagen sowie zur Anlegerentschädigung.

Mehr erfahren

Gläubigerbeteiligung (BaSAG)

Hier erhalten Sie weitere Informationen über das Instrument der Gläubigerbeteiligung.

Mehr erfahren

Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG)

Seit 1. Juni 2018 ist das neue Zahlungsdienstegesetz 2018 (ZaDiG 2018) in Kraft. Dadurch wurde die zweite europäische Zahlungsdiensterichtlinie („Payment Services Directive 2“ – PSD 2) in nationales Recht umgesetzt. Mit Inkrafttreten des ZaDiG 2018 wurde das bisherige ZaDiG (Zahlungsdienstegesetz 2009) aufgehoben.

Mit den EU-Regeln werden elektronische Zahlungen günstiger, einfacher und sicherer. Alle Rechte auf einen Blick finden Sie in der barrierefreuen Broschüre.

Barrierefreie Broschüre herunterladen

Mehr erfahren

Payment Services Directive 2 (PSD 2)

Änderung oder Einstellung eines Referenzwerts

Seit dem 1.1.2018 ist die EU-Benchmark-Verordnung (Verordnung (EU) 2016/1011) in Kraft. Ziel der Benchmark-Verordnung ist es, dass die in der EU bereitgestellten und verwendeten Referenzwerte robust, zuverlässig und repräsentativ sind, um das ordnungsgemäße Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten und einen hohen Verbraucher- und Anlegerschutz sicherzustellen.

Unter anderem verpflichtet die Benchmark-Verordnung Banken, robuste schriftliche Pläne aufzustellen, die beschreiben, wie die Bank vorgeht, wenn sich ein Referenzwert wesentlich ändert oder nicht mehr bereitgestellt wird. Die Banken verfügen derzeit schon über solche robuste Notfallpläne.

Die Benchmark-Verordnung wurde zuletzt mit der Verordnung (EU) 2021/168 mit Wirksamkeit ab 13.2.2021 geändert. Die Europäische Kommission erhielt das Recht, kritische Referenzwerte in besonderen Fällen, insbesondere im Falle der Einstellung ihrer Veröffentlichung, mittels Unionsrecht zu ersetzen.

Als Ihre kreditgebende Bank ist es uns ein Anliegen, dass bei Entfall des Referenzwertes ein Ersatzreferenzwert zur Anwendung kommt, der diesem Referenzwert wirtschaftlich am nächsten kommt. Welcher Ersatzreferenzwert dies in Zukunft ist, kann derzeit vertraglich nicht sinnvoll geregelt werden, weil die wirtschaftlichen und sonstigen Folgen eines Ersatzereignisses vorweg nicht hinreichend präzise vorhergesagt werden können.

 

Zu einem Ersatzereignis kommt es,

  • wenn der Administrator des Referenzwerts oder die für den Administrator des Referenzwerts zuständige Aufsichtsbehörde oder eine in deren Namen handelnde Person öffentlich bekanntgegeben hat, dass die Bereitstellung des Referenzwerts dauerhaft oder auf unbestimmte Zeit beendet wird;
  • wenn der Referenzwert dauerhaft ohne vorherige Ankündigung durch den Administrator nicht mehr veröffentlicht wird;
  • wenn die für den Administrator des Referenzwerts zuständige Aufsichtsbehörde oder eine mit Befugnissen in Bezug auf die Insolvenz oder Abwicklung des Administrators ausgestattete Einrichtung öffentlich bekanntgegeben hat, dass der Referenzwert aus ihrer Sicht nicht mehr repräsentativ (für den zugrunde liegenden Markt oder die zugrunde liegende wirtschaftliche Realität) ist und die Repräsentativität des Referenzwerts auch nicht wiederhergestellt wird;
  • wenn die Verwendung des Referenzwerts für die kreditgebende Bank oder den Kunden aus irgendeinem Grund rechtswidrig geworden ist oder der kreditgebenden Bank bzw dem Kunden die Verwendung des Referenzwerts anderweitig untersagt wird;
  • wenn dem Administrator des Referenzwerts die Zulassung entzogen oder diese ausgesetzt wird; oder
  • wenn der Administrator des Referenzwerts insolvent ist oder ein Insolvenzverfahren über dessen Vermögen eröffnet wird.

 

Wenn ein Ersatzereignis eintritt, ist folgende Vorgehensweise angedacht:

  1. Wird auf europäischer Ebene auf Grundlage der Benchmark-Verordnung oder sonst auf nationaler Ebene ein Ersatzreferenzwert vorgegeben (wie dies bei häufig verwendeten Referenzwerten zu erwarten und bereits in der Vergangenheit geschehen ist), erfolgt die Anwendung des Ersatzreferenzwertes ab dem im entsprechenden Rechtsakt festgelegten Zeitpunkt.
  2. Sollte keine Festsetzung des Ersatzreferenzwertes durch einen österreichischen oder EU-Gesetzgeber erfolgen, so wird ersatzweise jener Ersatzreferenzwert heranzuziehen sein, den der Administrator, der den Referenzwert veröffentlicht, als Ersatzreferenzwert bestimmt.
  3. Wenn der Administrator keinen Ersatzreferenzwert bestimmt, dann wird der Ersatzreferenzwert heranzuziehen sein, den die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde, die Europäische Zentralbank oder die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde, sofern eine dieser Aufsichtsbehörden dazu berechtigt wird, bestimmt.
  4. Wenn die in Punkt 3. genannten Aufsichtsbehörden keinen Ersatzreferenzwert bestimmen, wird nach unserer, der Überprüfung durch die Gerichte unterliegenden Rechtsansicht ersatzweise jener Referenzwert heranzuziehen sein, der unter Berücksichtigung aller Umstände für die Anpassung der Zinssätze im Sinne der im Kreditvertrag getroffenen Vereinbarungen am besten geeignet ist.
  5. Um die Kontinuität von Verträgen aufrechtzuerhalten und mögliche Verzerrungen im Vertragsverhältnis zu vermeiden, wird bei den vorstehenden Maßnahmen erforderlichenfalls ein "Adjustment Spread" (dh ein Auf- oder Abschlag) auf den Ersatzreferenzwert anzuwenden sein. Der Adjustment Spread ist keine kommerzielle Marge, sondern dient lediglich dazu bei einem notwendigen Umstieg auf den Ersatzreferenzwert, die Kontinuität der vereinbarten Zinskonditionen Ihres Kredits zu bewahren, das heißt den Ersatzreferenzwert an den ursprünglich vereinbarten Referenzwert möglichst anzugleichen.

Die Anwendung des relevanten Ersatzreferenzwertes erfolgt, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt wird, ab dem Zeitpunkt, ab dem der betroffene (alte) Referenzwert tatsächlich nicht mehr veröffentlicht wird, eine wesentliche Änderung erfährt oder als nicht mehr repräsentativ gilt.
Alle betroffenen Kunden werden über den Umstand der Einstellung der Veröffentlichung, der erheblichen Änderung bzw. des Nicht-Repräsentativ-Werdens des betroffenen Referenzwertes und über den sich daraus ergebenden Nachfolgezinssatz informiert.

Bei kurzfristigem Ausfall des Ersatzreferenzwertes erfolgt der Kontoabschluss mit dem letzten verfügbaren Wert, sollte vertraglich keine andere Vereinbarung getroffen worden sein.

 

EURIBOR:
In vielen Verträgen ist ein EURIBOR-Zinssatz als Referenzwert vereinbart. Derzeit wird auf europäischer Ebene erhoben, welcher Referenzwert ein geeigneter Ersatzreferenzwert für den EURIBOR sein könnte. Hierfür wurde auch eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die Working Group on Euro Risk-Free Rates. Als geeigneter Ersatzreferenzwert des EURIBOR wird derzeit die euro short-term rate (€STR) vorgeschlagen, wobei hierzu bestimmte relevante Berechnungsmethoden und sonstige relevante Informationen derzeit von der Arbeitsgruppe noch ausgearbeitet werden.

Die FMA sieht die Empfehlungen der Working Group on Euro Risk-Free Rates (für allgemeine Information siehe:  Working group on euro risk-free rates (europa.eu)) als robuste Notfallpläne an. Diese wurden auch in unserem Notfallplan berücksichtigt.

Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG)

Seit 19. September 2016 ist das Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG) in Kraft.

Im folgenden Dokument finden Sie - gemäß § 28 Abs 3 Z 2 VZKG - Informationen über den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto) sowie zu den Merkmalen, Entgelten und Nutzungsbedingungen:

Informationen zum Basiskonto der Hypo Vorarlberg (PDF)

Im folgenden Dokument finden Sie die Entgeltinformation gemäß Verbraucherzahlungskontogesetz zu allen Verbraucherzahlungskonten, die von der Hypo Vorarlberg angeboten werden:

Im folgenden Dokument finden Sie Informationen über den Kontowechsel-Service der Hypo Vorarlberg innerhalb Österreichs, die Aufgaben der Kreditinstitute, die Sie bei einem Kontowechsel unterstützen sowie die Unterstützung bei grenzüberschreitender Kontoeröffnung:

Informationen zum Kontowechsel-Service der Hypo Vorarlberg (PDF)